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Heft 167

Widerstand – denkbar – sagbar – machbar

 

167
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Klappentext

Solidarität, Kooperation und Demokratie in allen Belangen sind maßgebliche Prinzipien, um herrschende Gewaltstrukturen zu bekämpfen. Dieses schulheft beschäftigt sich mit historischen und aktuellen Strategien des Widerstands gegen rechte, autoritäre und neoliberale Entwicklungen. Widerständiges Handeln wird aus unterschiedlichen Perspektiven thematisiert, um zu zeigen, dass das Eintreten für eine gleich-berechtigte und solidarische Gesellschaft auf verschiedenen Ebenen denkbar, sagbar und damit auch machbar ist.

 

 

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Inhalt

Vorwort

Conrad Schuhler
Widerstand – Wege zur Demokratisierung der Wirtschaft
Demokratisierung der Wirtschaft – der entscheidende Kampf um
die gesellschaftliche Macht zwischen Kapital und den bislang „Subalternen“

Eva Borst
Trotz allem – Widerstand ist möglich

Michael Rittberger
Buchbesprechung: Armin Bernhard: Pädagogik des Widerstands,
Impulse für eine politisch-pädagogische Friedensarbeit

Melanie Groß
Feministischer Widerstand aus post-/queer-/linksradikal-feministischer Perspektive

Elke Renner
Buchbesprechung: Claudia Unterweger:
Talking Back. Strategien Schwarzer österreichischer Geschichtsschreibung

Lisa Bolyos, Daniela Koweindl
Wir protestieren Arbeitskämpfe von Erntearbeiter_innen in Österreich

Sonja Waldgruber, Herbert Waloschek
Spass am Gerät Ein Weg zu mündigem, selbstbewusstem und kreativem Umgang mit Technik

Peter Malina
Widerstand auf katholisch: Ungehorsam als Christenpflicht

Gudrun Blohberger
Widerstandsgeist in Kärnten/Koroška

Erich Hackl
Alphabet mit Auslassungen Stichworte zum Thema Heimat, Land, Widerstand

Erwin Riess
Vom Widerstand in Zeiten, in denen das Schreiben der Wahrheit nicht nur
umfangreiche Recherchearbeit erfordert.

Anmerkungen zu Peter Weiss

Judith Goetz / stopptdierechten.at.
Antifaschismus geht uns alle an!

Lisl Rizy / Willi Weinert
„Nicht zittern, sondern kämpfen, nichts ist umsonst.“ Autor_innenverzeichnis

Vorwort

Immer mehr Menschen werden aus demokratischen Prozessen ausgeschlossen, auch dort, wo man meint, in Demokratien zu leben. Steigende Armut und Hilflosigkeit auf der einen Seite, die Interessen autoritärer Machteliten auf der anderen Seite vermindern immer mehr eine Demokratisierung der Gesellschaft. Veränderungen wären möglich, sie können und müssen angedacht, kommuniziert und letztendlich umgesetzt werden. Dieses schulheft beschäftigt sich mit den Chancen, Widerstand auf verschiedenen Ebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven zu leisten. Conrad Schuhler knüpft an seine Ausführungen im schulheft 164 „Demokratie – kritische Reflexionen“ an und stellt die Fragen, wie der finanzpolitischen und ökologischen Krise zu begegnen sei. Legitimer Protest und Akte des zivilen Ungehorsams reichen mit dem gegebenen demokratischen Potential für eine Wende in eine solidarische Wirtschaft noch nicht aus. Die Beschäftigung mit historischen Versuchen lassen deren Mängel an Demokratie erkennen und den Schluss zu, dass Menschen in allen Dingen, die sie direkt betreffen, das letzte Wort haben müssten. Um eine radikale Wirtschaftsdemokratie zu erreichen, muss der „Markt“ als zentraler Steuerungsmechanismus überwunden werden. Das letzte Wort sollen nicht „Experten“ im Dienste des Kapitals haben, sondern die Menschen in ihrer Vielfalt und in ihren demokratischen Kollektiven. Zentrale Kategorien einer Demokratisierung in Wirtschaft und Gesellschaft sind „Solidarität/Kooperation/Demokratie“. In der heutigen Wirklichkeit können und müssen die Möglichkeiten wahrgenommen werden, konkretes politisches Handeln im Sinne der Verwirklichung dieser Prinzipien zu unterstützen und zu entwickeln und diejenigen Strukturen zu bekämpfen, die diese Grundsätze niederhalten. Unter dem Titel „Trotz allem – Widerstand ist möglich“ steht Eva Borst zu einer Bildung, die phantasievolle Vorstellungskraft, kritisches Urteilsvermögen und Eigensinn den omnipotenten manipulativen Kräften des Kapitalismus entgegenhält. Die Fähigkeit zur Hoffnung birgt ein kritisches Moment und Potential zu Veränderung; Widerstand beruht in diesem Sinn „auf Empörung und Erkenntnis, auf Gefühl und Rationalität“, so Borst. Zentral in Borsts Beitrag ist die Auseinandersetzung damit, dass den Menschen im neoliberalen „Wunderland“ suggeriert wird, Selbstoptimierung sei notwendig, um die Last der Existenz im ausbeuterischen System aus eigener Kraft zu bewältigen. Der zunächst positiv klingende Begriff der „Resilienz“, ursprünglich in der Sonderpädagogik für die Entwicklung psychischer Widerstandsfähigkeit von so genannten „Risikokindern“ gebraucht, wurde mehr und mehr umgedeutet, um Menschen in Schulen und in der Arbeitswelt vorzugaukeln: „Alles wird wieder gut“. Resilienzförderung kann gewaltförmig sein, wenn sie als „Verbot der Klage und Gebot der psychischen Widerstandskraft“ als Stabilisierung neoliberaler Zustände fungiert. Im Zuge der Militarisierung des Begriffs „Resilienz“ erfolgte seine Ausdehnung auf den Nationalstaat: als Instrument eines Verteidigungsdiskurses einer Gesellschaft mit Führungsanspruch. Politische Aufklärung und Selbstaufklärung, Kritik und Selbstkritik als Folge einer humanistischen Bildung wären die Voraussetzung, diesen Entwicklungen entgegenzutreten, denn Bildung ist ein Instrument humanen Widerstandes. Kurz: „Bildung zielt auf Gegengesellschaft“ (Heydorn, Heinz-Joachim, 1995, Werke Bd.4, S.156) Michael Rittberger rezensiert Armin Bernhards Buch „Pädagogik des Widerstands. Impulse für eine politisch-pädagogische Friedensarbeit“. Die schulheft-Redaktion setzt diese Besprechung aufgrund der wichtigen Thematik an Stelle eines Artikels, denn mit der Erkenntnis, Kritische Pädagogik sei immer schon politisch, widerständig und Erziehung zum Frieden, geht Bernhard von der Friedenserziehung der 1970er Jahre aus und entwickelt seine Theorie aus der Negation aller folgenden Friedenspädagogiken, die ihm als Verfallsgeschichte erscheinen. Das Ergebnis ist keine Handreichung für Pädagog_innen, sondern fordert heraus, Bernhards Gebäude weiter zu entwickeln und selbst am Projekt einer radikalen Pädagogik mitzuwirken. Melanie Groß thematisiert Selbstverständnisse, Strategien und Ziele verschiedener feministischer Zugänge. Sie diskutiert die Aktivitäten, Auseinandersetzungsfelder und Handlungen von queerfeministischen, postfeministischen und linksradikal feministischen Gruppen vor dem Hintergrund feministischer Theoriebildung der letzten Jahrzehnte. Aus der Beschäftigung mit komplexen Macht und Herrschaftsformationen, die Geschlechter- und andere Ungleichheiten stützen und hervorbringen, entstehen so verschiedene, sich teilweise widersprechende, aber in permanenter Auseinandersetzung stehende Positionen und Strategien. Elke Renner bezieht mit Hilfe einer Buchbesprechung über Claudia Unterwegers „Talking back – Strategien Schwarzer österreichischer Geschichtsschreibung“ den Widerstand gegen rassistische Diskriminierung und Ausgrenzung Schwarzer Menschen in Österreich als Themenschwerpunkt in die Reihe der Artikel dieser schulheft-Nummer ein. Unterweger gibt Einblick in die Arbeit der Recherchegruppe „Schwarze österreichische Geschichte“, in der Schwarze österreichische Aktivist_innen auf vielfältige Weise Gegenbilder und Selbstrepräsentationen aus emanzipatorischem Schwarzem Blickwinkel erforschen und präsentieren. Das Buch kann besonders Lehrenden helfen, die eigene Sprache, Haltung und ein entsprechendes gesellschaftliches Agieren nach mehr oder weniger versteckten Rassismen zu durchforsten. Lisa Bolyos und Daniela Koweindl berichten über Arbeitskämpfe von Erntearbeiter_innen in Österreich. Die Arbeitsbedingungen auf den österreichischen Feldern sind – unabhängig von „bio“ oder konventioneller Produktion – geprägt von Prekarisierung und Ausbeutung. Selbst die im Kollektivvertrag vereinbarten Mindeststandards (wie zum Beispiel cirka 6 Euro Nettostundenlohn) werden häufig nicht eingehalten. Für die Einhaltung dieser Rechte kämpft die Sezonieri-Kampagne, die von der Produktionsgewerkschaft  (PRO-GE), von Aktivist_innen und NGOs getragen wird. Im Beitrag „Spass am Gerät. Ein Weg zu mündigem, selbstbewusstem und kreativem Umgang mit Technik“ stellen Sonja Waldgruber und Herbert Waloschek von CCC, Chaos Computer Club, einen Verein von und für Hacker und Hackerinnen vor, der sich hauptsächlich mit Datenschutz, Informationsfreiheit und Datensicherheit beschäftigt und für ein Menschenrecht auf Kommunikation eintritt. Seit zehn Jahren gibt es auch CmS, Chaos macht Schule, eine Initiative, die mit verschiedenenen Bildungsinstitutionen zusammenarbeitet. CmS entpuppt sich als spannendes, mit Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern arbeitendes Projekt, das den intellektuellen Reiz des Auslotens, des In-Frage-Stellens einerseits anspricht und einen kritischen und widerständigen Umgang mit Technik in Zeiten zunehmender (staatlicher) Überwachungsmöglichkeiten andererseits fördert. Gudrun Blohberger verknüpft in ihrem Beitrag „Widerstandsgeist in Kärnten/Koroška“ die Recherche nach Familienfotos für die Ausstellung auf dem Peršmanhof in Bad Eisenkappel/Železna Kapla und die damit verbundene Zusammenarbeit mit der Zeitzeugin Ana Sadovnik (sie war eines der drei überlebenden Kinder des Massakers am Peršmanhof) mit Hintergrundwissen über die Zwischenkriegs- und NS-Zeit über die Zeit nach 1945 bis zum Staatsvertrag und die Auseinandersetzung mit der feindlich gesinnten deutschsprachigen Bevölkerung. Diese historischen Hintergründe zeigen eindrucksvoll die Notwendigkeit von Widerstand, die nach wie vor aktuell ist, wie es Blohberger in ihrem Schlusswort festhält: „Kärntner SlowenInnen müssen – wie andere Minderheiten auch – sich widersetzen und widerständig sein, sie müssen ihre Rechte einfordern, um nicht unterzugehen. […] Wenn sie der Widerstandsgeist verlässt, sind sie verloren.“ Einfühlsam und unaufgeregt wie immer schreibt Erich Hackl sein „Alphabet mit Auslassungen – Stichworte zum Thema Heimat, Land, Widerstand.“ Welche Wohltat, welch ein Kontrast zur heute allgegenwärtigen Heimat Österreich-Hudelei! Hackl bringt uns Menschen nahe, die kraft ihrer Arbeit, ihrer Freundschaft und Solidarität liebenswert sind, sie leisteten oder leisten Widerstand gegen Gewalt, Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Es sind literarische Texte, Filme und Erinnerungen, in denen Hackl diese Haltung dokumentiert findet, in einem Reigen von namhaften Schriftsteller_innen bis zum „Loser“, der es ablehnt, das Leben für ein verpflichtendes Gewinnspiel zu halten. Die „Zuversicht“, die Hackl empfindet, wenn er die Geschichten dieser Menschen kennenlernt, vermittelt er uns mit seinem Text. Erwin Riess nennt seinen Beitrag „Vom Widerstand in Zeiten, in denen das Schreiben der Wahrheit nicht nur umfangreiche Recherchearbeit erfordert. Anmerkungen zu Peter Weiss“. Selbst literaturschaffender und politischer Mensch, legt Erwin Riess die Schwerpunkte der kurzen Biographie von Peter Weiss und die Kommentare zu dessen Schaffen entsprechend fundiert und pointiert an. Die Romantrilogie „Die Ästhetik des Widerstands“ (1975–1981) sollte und könnte auch heute wieder Kultlektüre linker Studierender werden. Erwin Riess: „Mit dem Roman schuf Weiss ein überzeitliches Kompendium des Widerstands von Ausgebeuteten, Marginalisierten und Stimmlosen in der Weltgeschichte, ein stupender Gegenentwurf zur ewiggleichen Eliten-Geschichtsschreibung, in der die Millionen Sklaven und Ausgepowerten ausschließlich als Verfügungsmasse von Herrschaft erscheinen.“ Judith Goetz beschreibt die Arbeit und Zielsetzungen der Kampagne „Stoppt die Rechten“. Die Internetplattform dokumentiert rechtsextreme Vorfälle, informiert über aktuelle Entwicklungen rechtsextremer und neonazistischer Gruppen, über gesetzliche Handlungsmöglichkeiten dagegen und dokumentiert Gerichtsprozesse. Die Plattform, deren Weiterbestehen aufgrund des Ausscheidens der Grünen aus dem Parlament nicht gesichert ist, bietet außerdem Weiterbildungs- und Workshopmöglichkeiten an. Lisl Rizy und Willi Weinert haben in Eigeninitiative und langer Forschungsarbeit in Briefen, Fotos und Dokumenten ungemein viele politische Opfer der terroristischen vernichtenden NS-Justiz vorgestellt. Aus diesen Quellen sprechen der widerständige Humanismus und die politische Überzeugung von Menschen, denen Widerstand gegen den Faschismus ein grundsätzliches Anliegen war. Rizy und Weinert stellen auch die Frage nach den Ursachen, warum es nach 1945 keinen politischen Willen und wenig Interesse in Österreich gab, sich mit dem politischen Widerstand zu befassen und verweisen, auch auf die gegenwärtige Notwendigkeit von Widerstand. Dieses schulheft leistet es nicht, sich mit der geschichtspolitischen Bedeutung von Revolutionen zu beschäftigen, in der Hoffnung, dass das anlässlich der Jahre 2017/18 in anderen Publikationen passiert. Wir verweisen aber besonders auf die vielen Arbeiten von Hans Hautmann, die sich unter anderem in den Mitteilungen der Alfred Klahr-Gesellschaft (AKG) finden. Zum Thema Widerstand in Österreich möchten wir auch die wertvolle jahrzehntelange Arbeit des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes (DÖW) erwähnen und hoffen, dass Institutionen wie das DÖW und die AKG trotz der politischen Rechtsentwicklung in Österreich in ihrer Arbeit weiterhin gesichert sind.

Autor_innenverzeichnis

Redaktion
Renée Winter
Elke Renner
Michael Rittberger
Florian Bergmaier

Gudrun Blohberger, Pädagogische Leiterin an der KZ-Gedenkstätte Mauthausen und Vorstandsmitglied des Društvo/Vereins Peršman

Eva Borst, Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Mainz

Lisa Bolyos arbeitet für die Straßenzeitung Augustin und ist in der Sezonieri-Kampagne für die Rechte von Erntehelfer_innen aktiv. www.sezonieri.at

Judith Goetz, Literatur- und Politikwissenschafterin, Mitglied der Forschungsgruppe Ideologien und Politiken der Ungleichheit (www.fipu.at) sowie des Forschungsnetzwerks Frauen und Rechtsextremismus, bis September 2017 Mitarbeiterin des Projekts Stoppt die Rechten

Melanie Groß, Professorin für Erziehung und Bildung mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit, Fachhochschule Kiel für Angewandte Wissenschaften

Erich Hackl, Schriftsteller, Wien und Madrid

Daniela Koweindl, aktiv in der Sezonieri-Kampagne für die Rechte von Erntehelfer_innen. www.sezonieri.at

Peter Malina, Historiker, Wien

Elke Renner war AHS-Lehrerin und Lehrbeauftragte für Politische Bildung

Erwin Riess schreibt Stücke, kultur/politische Essays und erzählende Prosa, zuletzt „Herr Groll und die Stromschnellen des Tiber“, Roman 2017 und seit 15 Jahren die Kolumne „Herr Groll auf Reisen“ in der Straßenzeitung Augustin

Michael Rittberger, Integrationslehrer i. R., Promotion in Erziehungswissenschaft

Lisl Rizy, Soziologin, Wien

Conrad Schuhler, Vorsitzender des isw – Institut für sozio-ökologische Wirtschaftsforschung, München

Sonja Waldgruber, Produktionsentwicklerin und -managerin, Business Analyst

Herbert Waloschek war Abteilungsleiter in einer Großbank im Bereich Organisation und Informationstechnologie

Willi Weinert, Historiker, Wien

Bestellen

Studienverlag: Schulheft 167

 

Ergänzender Beitrag

Peter Malina: Widerstand auf katholisch [pdf]

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